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Klinik Bavaria Kreischa
Klinik Bavaria
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Helene-Maier-Stiftung

 

Fördern durch Beschäftigung

Die Helene-Maier-Stiftung Kreischa/ Sachsen wurde von Rudolf Presl (Unternehmensgruppe Bavaria) als gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet. Die Stiftung nahm im Februar 1996 mit zunächst sieben Mitarbeitern auf dem Landgut Theisewitz bei Kreischa ihre Arbeit auf.

Satzungsgemäßer Zweck der Stiftung ist "... die Förderung des Gesundheitswesens, insbesondere durch Hilfen für Schädel-Hirn-Verletzte ...". Ziel war es, vornehmlich jungen Menschen, bei denen die Schwere einer Hirnverletzung zum dauerhaften Verlust der Erwerbsfähigkeit geführt hat, neue Lebensperspektiven zu eröffnen.

Gesundheits- wie sozialpolitisch ist es von großer Bedeutung, für Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie erworbenen Hirnschädigun­gen eine Betätigung zu finden, die langfristig zu ihrer seelischen wie körperlichen Stabilisierung sowie zur Stabilisierung des Umfeldes und auch zur Entlastung der Angehörigen beitragen kann.

Ziel der Stiftungsarbeit ist daher, die langfristige Einbindung des Klienten in ein Beschäftigungs­verhältnis bzw. ein Tätigkeits- oder Aufgabenfeld zu erreichen, das für ihn mit einer befriedigenden Lebensperspektive verbunden ist und mit seiner sozialen Integration, einem positiven Selbstwertgefühl, sowie einer wachsenden Selbstachtung und Identität einhergeht.

Praktisch machen Landwirtschaft, Handwerk und Arbeiten auf dem Landgut Theisewitz den Klienten der Stiftung neue Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit erfahrbar und das außerhalb klinischer Tests, unter realen Arbeitsbedingungen, aber ohne den Leistungsdruck des "normalen" Arbeitslebens.

Mehr unter www.helene-maier-stiftung.de