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Klinik Bavaria Kreischa
Klinik Bavaria
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Geschichte

 

Kreischa - Rehabilitation zwischen Vergangenheit und Gegenwart

2000 Ab dem Jahr 2000 werden durch eine geringere Nachfrage aus dem orthopädischen Bereich für stationäre Heilbehandlungen die frei werdenden Kapazitäten für andere Fachbereiche genutzt. So entwickelt sich aus Teilbereichen der Neurologie und des Querschnittzentrums ein Fachbereich der Intensiv- und Frührehabilitation. Hier können schwerst kranke Patienten nach Erkrankungen des peripheren Nervensystems sowie Patienten mit schweren internistischen Erkrankungen und Polytraumata nach dem Krankenhausaufenthalt weiter betreut werden.
2001 Das Leistungsangebot wird durch den Fachbereich Psychotherapie und Verhaltensmedizin erweitert.
2002 Im August 2002 nimmt die Klinik während des August-Hochwassers Patienten aus der Dresdner Universitätsklinik und dem Städt. Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt auf. Beide Kliniken sind vom Hochwasser stark betroffen und müssen evakuiert werden. Alle Mitarbeiter der Kreischaer Kliniken und auch die Patienten haben uneigennützig und in kurzer Zeit Platz für die Kranken geschaffen. Gemeinsam mit dem Personal der betroffenen Kliniken kann eine fachgerechte Weiterversorgung der Patienten gewährleistet werden.  
2003 Das Medizinische Zentrum für Arbeit und Beruf wird in Zscheckwitz als weiteres Angebot der KLINIK BAVARIA eröffnet.

Die medizinisch-berufsorientierten Rehabilitationsprojekte der KLINIK BAVARIA Kreischa widmen sich in besonderer Weise, bereits während der stationären medizinischen Behandlung, auch beruflichen Fragestellungen. Im MedZAB (Medizinischen Zentrum für Arbeit und Beruf) kann eine funktionelle Leistungsdiagnostik und eine Beurteilung der funktionellen Leistungsdiagnostik nach bestimmten Standards oder auch eine Belastungserprobung an verschiedenen Probearbeitsplätzen durchgeführt werden.
2004 folgt die Eröffnung der Facheinrichtung für Intensivpflege KLINIK BAVARIA GmbH im Kreischaer Ortsteil Gombsen.

Ziel und Aufgabe dieser Einrichtung ist eine bedarfsgerechte und langfristige Versorgung der Betroffenen (Menschen im Wachkoma), bei denen die Bedürfnisse und die Lebenssituation des Einzelnen in angemessener Weise berücksichtigt und die noch vorhandenen Möglichkeiten gefördert werden.
 
2005 Der Fachbereich der Intensiv- und Frührehabilitation entwickelt sich weiter. Einen großen Teil der Abteilung nehmen jetzt beatmungspflichtige Patienten ein. Für krankenhausbehandlungs­bedürftige Patienten, die durch erhebliche vegetative Störungen, Kreislaufinstabilitäten oder auch Ateminsuffizienz beeinträchtigt sind, steht jetzt das Zentrum für Langzeitbeatmung, Beatmungsentwöhnung und Heimbeatmung als Teil der Intensiv- und Frührehabilitation zur Verfügung.

 
2005 Im Oktober 2005 wird zur Erweiterung des Bereiches der Intensiv- und Frührehabilitation eine klinikinterne Dialyseabteilung eingerichtet, von der auch chronisch niereninsuffiziente Patienten profitieren.  
     

TIPP:

Wenn Sie sich für die Geschichte Kreischas und der Klinik interessieren, empfehlen wir das Buch "Kreischa - Rehabilitation zwischen Vergangenheit und Gegenwart" von Dr. Hans Joachim Kressler. Das reich bebilderte Werk erhalten Sie in den Minimärkten!